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Verantwortlich:

Matthias Gebhardt

Gestalter&Handwerksmeister

Pillingser Höhe 8a

58644 Iserlohn

 

Kontakt

Mobil: 0151  592 28 561

E-Mail: info@mg-gestaltung.de

Internet: http://www.mg-gestaltung.de/

Das Atelier Matthias Gebhardt
Pillingser Höhe 8a
58644 Iserlohn
Vertragsgrundlagen
Auszug aus „Allgemeine Vertragsgrundlagen für Designleistungen“
Gegenstand des Vertrages
Der Auftraggeber überträgt dem Designer mit diesem Vertrag Leistungen für die
Entwicklung und Erstellung eines Gestaltungskonzepts. Umfang und Inhalt des Vertrages
richten sich nach dem jeweiligen Angebot, welches immer Vertragsbestandteil ist.
Der dem Designer erteilte Auftrag stellt einen Urheber-Werkvertrag dar. Dieser ist auf die
Einräumung von Nutzungsrechten an seinen Werkleistungen gerichtet. Es gelten die
Bestimmungen §2 des Urheberrechtsgesetzes.
Entwürfe und Werkzeichnungen des Designers dürfen einschließlich der
Urheberbezeichnung im Original nicht verändert werden.
Die Arbeiten dürfen nur für die vereinbarte Nutzungsart und den vereinbarten Zweck im
vereinbarten Umfang verwendet werden.
Vergütung
Die Anfertigung von Entwürfen und sämtliche sonstigen Tätigkeiten, die der Designer für
den Auftraggeber erbringt, sind kostenpflichtig.
Die Entwürfe bilden in der Regel zusammen mit der Einräumung von Nutzungsrechten
eine einheitliche Leistung. Die Vergütung erfolgt auf der Grundlage des Angebotes.
Die Vergütungen sind Nettobeträge, die zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer zu
zahlen sind
Werden nur Entwürfe geliefert und diese später, oder in größerem Umfang als
ursprünglich vorgesehen, genutzt, so ist der Designer berechtigt, die Vergütung für die
Nutzung nachträglich in Rechnung zu stellen.
Wird ein Gesamtkonzept nur in Teilabschnitten realisiert, ist eine spätere Realisierung
weiterer Abschnitte entsprechend vergütungspflichtig.
Verzögert sich die Durchführung oder Fertigstellung eines Auftrages aus Gründen, die
nicht im Einflussbereich des Designers liegen, so kann der Designer daraus resultierende
Mehraufwendungen in Rechnung stellen, dies gilt insbesondere bei pauschalen
Honorarvereinbarungen. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit können
Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden.
Fälligkeit der Vergütung
Die Vergütung ist bei Ablieferung des Werkes fällig. Sie ist ohne Abzug zahlbar. Es werden
angemessene Abschlagszahlungen vereinbart.
Sonderregelungen
Ergibt sich nach Vertragsabschluss die Notwendigkeit einer Änderung der vereinbarten
Leistungen (abweichende Leistung, zusätzliche Leistung, Leistungsminderung), bedürfen
diese einer einvernehmlichen schriftlichen Vereinbarung.
Werden nach Fertigstellung des Entwurfes Änderungen erforderlich, so gelten diese als
Zusatzleistungen und werden gesondert berechnet, gemäß ausgewiesenem
Stunden/Tagessatz, oder einer zu vereinbarenden Pauschale.
Änderungen nach Übergabe eines Farbkonzeptes sind als Zusatzleistungen anzusehen.
Der Designer ist berechtigt, seine Leistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen.
Die Regulierung der Zusammenarbeit ist ausschließlich Angelegenheit des Designers. Der
Designer bleibt ausschließlicher Vertrags- und Ansprechpartner des Auftraggebers.
Sollte es auf Verlangen des Auftraggebers zur vorzeitigen Vertragsauflösung kommen,
entfallen die Nutzungsrechte, sofern im Angebot gesondert ausgewiesen. Unabhängig
vom Entwicklungsstand des Entwurfes sind 80% der vereinbarten Vergütung zur Zahlung
fällig, jedoch nach Übergabe des Entwurfes die vereinbarte Gesamtvergütung.
Grundsätzlich ist bei Publikationen / Vervielfältigungen der Designer als Urheber zu
benennen.
Gestaltungsfreiheit und Vorlagen
Im Rahmen des Auftrages besteht Gestaltungsfreiheit. Reklamationen hinsichtlich der
gestalterischen Leistung sind ausgeschlossen.
Der Auftraggeber versichert, dass er zur Verwendung aller dem Designer übergebenen
Vorlagen berechtigt ist. Andernfalls stellt der Auftraggeber den Designer von allen
Ersatzansprüchen Dritter frei.
Schlussbestimmungen
Erfüllungsort und Gerichtsstand ist der Sitz des Designers.
Die Unwirksamkeit einer der vorstehenden Bedingungen berührt die Geltung der übrigen
Bestimmungen nicht.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
 

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Martin Krampfer
Zukunft ohne Gift